Mornography Bd. I
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Rails is teh sup0r

Eine frühe Notiz über Ruby on Rails, wenige Monate nach der ersten öffentlichen Veröffentlichung des Frameworks.

Eine Weichenzunge von oben, zwei Schienen laufen zu einer zusammen
Zwei Gleise, die zusammenlaufen – das Bild, mit dem das Framework damals seinen Namen erklärte.

Der Beitrag stammt aus dem Januar 2005 und hielt den ersten Eindruck von Ruby on Rails fest, das im Sommer 2004 erstmals öffentlich verfügbar geworden war. Zu diesem Zeitpunkt war das Framework in der deutschsprachigen Webentwicklung noch weitgehend unbekannt.

Diskutiert wurden vor allem die Konzepte, die Rails damals von den verbreiteten PHP-Projekten unterschieden: eine feste Verzeichnisstruktur, Namenskonventionen anstelle von Konfiguration und ein Datenbankzugriff, der Tabellen unmittelbar auf Klassen abbildete.

Rails erreichte im deutschsprachigen Raum erst mit deutlicher Verzögerung eine breitere Aufmerksamkeit, und die Begriffe, die der Beitrag damals erklären musste, sind heute Grundvokabular der Webentwicklung.

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